Quicklinks: Startseite | Hurencams | Kostenlos anmelden | Beratung / Gesetze | Pressemitteilungen | Prostituierte | Hobbyhuren | Parkplatzsex | Strassenstrich | Bordelle | Domina
  Escort | Hobbynutten | Huren/Callgirls | Anmeldung für Huren | Jobbörse | Lexikon Prostitution | Links | Milieu Geschichten | Impressum

Navigation
Startseite
Hurencams
Kostenlos anmelden
Beratung / Gesetze
Pressemitteilungen
Prostituierte im Web
Hobbyhuren
Parkplatzsex
Strassenstrich
Bordelle
Domina
Escort
Hobbynutten
Huren/Callgirls
Anmeldung für Huren
Jobbörse
Lexikon Prostitution
Linkempfehlungen
Milieu Geschichten
Impressum

Hobbyhuren Sexcams
Private Webcamluder
Webcam Livesex
Amateur Livecamsex
Amateur Sexcams
Fetischcams
Telefonsex Sexcams
Amateurnutten LIVE
Cam2Cam Portal

Huren Bilder

Private Sexcams

Huren Kontakte

Rotlicht Newsletter
Kostenlose Huren Kontakte per Mail :


Huren im Internet

Samstag 14. November 2009, 00:00 Uhr
Razzia im Rotlichtmilieu: Die Ermittler kamen in der Nacht

Kiel/Lübeck – Ermittlungen im Rotlichtmilieu: Steuerfahnder haben in Schleswig-Holstein gestern und vorgestern 78 Betriebe des „horizontalen Gewerbes“ wegen Schwarzarbeit unter die Lupe genommen.

Die Beamten kamen nicht zu ihren üblichen Arbeitszeiten – aber zu den Arbeitszeiten ihrer Kundschaft. Ihr Ziel: Mehr über die im Rotlichtmilieu Tätigen und deren Einnahmen zu erfahren. Bis in die frühen Morgenstunden des gestrigen Tages klopften Steuerfahnder und Zollbeamte des Bereichs Schwarzarbeit landesweit bei 133 Frauen und 15 Männern unangemeldet an die Türen von Bordellen und Model-Wohnungen, unter anderem auch in Lübeck. Das teilte ein Sprecher des Kieler Finanzministeriums mit.

Ergebnis der Großkontrolle: Fünf Frauen besserten ihre Einkünfte als Prostituierte auf, kassierten aber beim Staat gleichzeitig als bedürftige Hartz-IV-Empfängerinnen. Ihnen wird jetzt „Leistungsmissbrauch“ vorgeworfen. Außerdem ging den Fahndern eine Osteuropäerin ins Netz, die sich illegal in Deutschland aufhält.

Von den Frauen waren alle selbstständig tätig, aber mit 47 nicht einmal die Hälfte bei einem Finanzamt angemeldet. Bei den überprüften Männern handelte es sich um die Betreiber der Etablissements, um Zuhälter und Vermieter. Auch selbstständige Prostituierte und Betreiber des „horizontalen Gewerbes“ seien steuerpflichtig, hieß es. Die Kontrollen verliefen ohne größere Komplikationen. Mit den Razzien solle auch in diesem Bereich für mehr Steuergerechtigkeit gesorgt werden, sagte das Ministerium zur Motivation der nächtlichen Streife.

Zudem wurden die Bordellbetreiber und Vermieter der Modelwohnungen über die Verpflichtung informiert, Rechnungen über eingenommene Mietbeträge auszustellen. 116 der kontrollierten Frauen konnten nämlich weder einen Vertrag noch eine Quittung vorweisen. Ihre Vermieter bekommen in den nächsten Tagen Post von ihren Finanzämtern mit der Aufforderung, ab sofort Rechnungen über eingenommene Mietbeträge auszustellen. Ein Verstoß könne mit einem Bußgeld bis zu 5000 Euro geahndet werden. Lediglich 17 Prostituierte haben sich vorschriftsmäßig verhalten. Sie hatten für ihre beruflich genutzten Räume schriftliche Mietverträge abgeschlossen oder Rechnungen über gezahlte Miete erhalten.

Weitere Kontrollen im Rotlichtmilieu sollen in den nächsten Wochen folgen, teilte das Kieler Finanzministerium mit.

zurück

(Quelle: ln-online.de)

Private Huren vor der Cam

Huren Kontakte

Private Sexkontakte

Nutten aus Deiner Umgebung

Hobbyhuren LIVE !

Huren zum Geiz Preis !