Quicklinks: Startseite | Hurencams | Kostenlos anmelden | Beratung / Gesetze | Pressemitteilungen | Prostituierte | Hobbyhuren | Parkplatzsex | Strassenstrich | Bordelle | Domina
  Escort | Hobbynutten | Huren/Callgirls | Anmeldung für Huren | Jobbörse | Lexikon Prostitution | Links | Milieu Geschichten | Impressum

Navigation
Startseite
Hurencams
Kostenlos anmelden
Beratung / Gesetze
Pressemitteilungen
Prostituierte im Web
Hobbyhuren
Parkplatzsex
Strassenstrich
Bordelle
Domina
Escort
Hobbynutten
Huren/Callgirls
Anmeldung für Huren
Jobbörse
Lexikon Prostitution
Linkempfehlungen
Milieu Geschichten
Impressum

Hobbyhuren Sexcams
Private Webcamluder
Webcam Livesex
Amateur Livecamsex
Amateur Sexcams
Fetischcams
Telefonsex Sexcams
Amateurnutten LIVE
Cam2Cam Portal

Huren Bilder

Private Sexcams

Huren Kontakte

Rotlicht Newsletter
Kostenlose Huren Kontakte per Mail :


Huren im Internet

Freitag 13. November 2009, 08:52 Uhr
Razzia im Rotlichtmilieu

MÜNCHEN - Sie kamen in der Nacht – und stießen auf schlimme Schicksale: Beamte des Kommissariats 35, zuständig für Zuhälterei und verbotene Prostitution, haben in der Nacht zum Freitag rund 19 Bordelle im Stadtgebiet gefilzt. Insgesamt überprüften die Beamten die Personalien von 112 Prostituierten – und wurden auch fündig.

In einem Club am Stadtrand griffen sie ein erst 18 Jahre altes ungarisches Mädchen auf. Die junge Frau wollte sich in München als Prostituierte anbieten und in einem Bordell arbeiten – das dürfte sie, wenn überhaupt, erst mit 21. Gegen den Betreiber des Hauses wird jetzt wegen Menschenhandels und illegaler Prostitution ermittelt.

Schon seit längerem bekommen die Betreiber einiger Münchner Bordelle unangenehme Besuche von Polizeibeamten – auch dieses Mal war es wieder eine turnusmäßige Überprüfung. „Die kontrollieren das Milieu regelmäßig und häufiger als sonst“, sagt der Chef eines großes Hauses am Stahlgruberring, das nicht nur mit einem Laufhaus, sondern auch mit einer Table-Dance-Bar seine Kunden anlocken will.

Allerdings sehen sich Puff-Betreiber, die ihren Laden „sauber halten“ genauso als Opfer wie die illegalen Prostituierten, die immer wieder von Beamten aufgegriffen werden: „Wir stellen grundsätzlich keine Frauen unter 21 Jahren ein. Außerdem lassen wir jedes Mädchen von der Sitte checken und die Papiere gründlich überprüfen“, sagt der Bordell-Betreiber der AZ. Eher verzichte man auf Geld, statt Ärger mit dem K35 zu riskieren. Der Zuhälter aber sagt auch: „Natürlich gibt es im Milieu reichlich schwarze Schafe. Mit denen wollen wir aber nicht in Verbindung gebracht werden.“

Zu jenen „schwarzen Schafen“ gehören nicht nur Bordelle, die illegal Frauen als Prostituierte beschäftigen, sondern auch Frauen, die innerhalb des Sperrbezirks ihre Dienste anbieten. Auch Donnerstagnacht nahmen die Beamten zwei Frauen fest, die sich in der für sie verbotenen Zone tummelten.

Schon im September hatten Beamte im Sperrgebiet am Hauptbahnhof eine Brasilianerin entdeckt, die sich mitten auf der Schillerstraße männlichen Passanten angeboten hatte. Die Polizei überprüft auch immer wieder Cabarets in Bahnhofsnähe, in denen Frauen in Separees den Bargästen Sex anbieten.

zurück

(Quelle: abendzeitung.de)

Private Huren vor der Cam

Huren Kontakte

Private Sexkontakte

Nutten aus Deiner Umgebung

Hobbyhuren LIVE !

Huren zum Geiz Preis !