Quicklinks: Startseite | Hurencams | Kostenlos anmelden | Beratung / Gesetze | Pressemitteilungen | Prostituierte | Hobbyhuren | Parkplatzsex | Strassenstrich | Bordelle | Domina
  Escort | Hobbynutten | Huren/Callgirls | Anmeldung für Huren | Jobbörse | Lexikon Prostitution | Links | Milieu Geschichten | Impressum

Navigation
Startseite
Hurencams
Kostenlos anmelden
Beratung / Gesetze
Pressemitteilungen
Prostituierte im Web
Hobbyhuren
Parkplatzsex
Strassenstrich
Bordelle
Domina
Escort
Hobbynutten
Huren/Callgirls
Anmeldung für Huren
Jobbörse
Lexikon Prostitution
Linkempfehlungen
Milieu Geschichten
Impressum

Hobbyhuren Sexcams
Private Webcamluder
Webcam Livesex
Amateur Livecamsex
Amateur Sexcams
Fetischcams
Telefonsex Sexcams
Amateurnutten LIVE
Cam2Cam Portal

Huren Bilder

Private Sexcams

Huren Kontakte

Rotlicht Newsletter
Kostenlose Huren Kontakte per Mail :


Huren im Internet

Mittwoch 4. November 2009, 19:57 Uhr
Pläne für Großbordell: Kommt ein „Freuden-Hochhaus“ nach Ramersdorf?

München - Ein Bürogebäude in Ramersdorf soll zu einem Groß-Bordell umgebaut werden. Geplant sind 89 Einzelräume auf sieben Stockwerken. Ins Erdgeschoss des Gebäudes an der Aschauer Straße 21 ist bereits ein Spielcasino eingezogen.

Als „Bordellfabrik“ bezeichnete der Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach (BA) das Projekt. Das Vorhaben passe schon aufgrund seiner extremen Dimension weder ins Stadtviertel noch in die nähere Umgebung, sagte Bauausschuss-Sprecher Wolfgang Thalmeir. Er befürchtet einen schlechten Ruf für Ramersdorf. „Ein Leuchtturm-Projekt im negativen Sinn.“ Fraglich sei, ob 89 Einzelzimmer auch 89 Prostituierte bedeuten würden. Handle es sich um einen „24-Stunden-Rollierbetrieb“, komme „deutlich mehr Verkehr, im doppelten Sinn“, merkte Frauenbeauftragte Hiltrud Broschei (SPD) an. Das „Freuden-Hochhaus“ würde die weitere Entwicklung des Standortes erheblich blockieren, sagte der CSU-Landtagsabgeordnete Markus Blume.

Dem BA war zeitgleich der Antrag auf eine private Kinderkrippe mit 48 Plätzen in unmittelbarer Nachbarschaft an der Aschauer Straße 30 zugegangen. Zudem befürchtet man, der geplante Großbetrieb könnte andere einschlägige Firmen nachziehen. Auch die Firma Hamabau, Eigentümerin des Büro- und Gewerbeparks „criterion“ an der Aschauer Straße, ist nicht begeistert vom gegenüber geplanten horizontalen Gewerbe. „Das Gebiet ist vom Wirtschaftsreferat für höherwertiges Gewerbe vorgesehen“, erklärte Reinhold Maier von „Hamabau“. Deshalb haben sich hier mehrere namhafte Münchner Betriebe aus dem IT-Sektor mit insgesamt 1200 Mitarbeitern eingemietet. Das geplante Bordell stehe außerdem „dem Kindeswohl entgegen“, meint Maier mit Blick auf die bereits genehmigte Kinderkrippe im Gewerbepark. „Wir werden hier unser Veto einlegen.“

Der Stadtbezirk sei im nahen Gewerbegebiet Perlach bereits mit Bordellbetrieben „versorgt“, fanden die BA-Mitglieder und forderten die Lokalbaukommission (LBK) auf, die Nutzungsänderung unbedingt zu verweigern. „Wir sind nicht dagegen“, betonte Grünen-Sprecher Guido Bucholtz. „Das ist ein ganz normaler Gewerbebetrieb, Prostitution ist schließlich ein anerkannter Beruf.“ Ob die Ablehnung aus dem Stadtbezirk viel wiegt, ist fraglich. Der BA hat lediglich ein Anhörungsrecht. „Noch ist nichts genehmigt“, beruhigt Planungsreferatssprecher Thorsten Vogel. In einem Kerngebiet wie der Aschauer Straße sei ein Bordell zwar grundsätzlich möglich, hänge jedoch von einer Einzelfallprüfung ab. Vogel bestätigte, dass es sich um ein „sehr großes Bordell“ handle. Der Antrag stamme nicht vom selben Investor, dessen Pläne für ein Großbordell in Freimann abgeschmettert wurden. „Zumindest ist es eine andere GmbH mit anderem Namen und Adresse.“

zurück

(Quelle: merkur-online.de)

Private Huren vor der Cam

Huren Kontakte

Private Sexkontakte

Nutten aus Deiner Umgebung

Hobbyhuren LIVE !

Huren zum Geiz Preis !