Quicklinks: Startseite | Hurencams | Kostenlos anmelden | Beratung / Gesetze | Pressemitteilungen | Prostituierte | Hobbyhuren | Parkplatzsex | Strassenstrich | Bordelle | Domina
  Escort | Hobbynutten | Huren/Callgirls | Anmeldung für Huren | Jobbörse | Lexikon Prostitution | Links | Milieu Geschichten | Impressum

Navigation
Startseite
Hurencams
Kostenlos anmelden
Beratung / Gesetze
Pressemitteilungen
Prostituierte im Web
Hobbyhuren
Parkplatzsex
Strassenstrich
Bordelle
Domina
Escort
Hobbynutten
Huren/Callgirls
Anmeldung für Huren
Jobbörse
Lexikon Prostitution
Linkempfehlungen
Milieu Geschichten
Impressum

Hobbyhuren Sexcams
Private Webcamluder
Webcam Livesex
Amateur Livecamsex
Amateur Sexcams
Fetischcams
Telefonsex Sexcams
Amateurnutten LIVE
Cam2Cam Portal

Huren Bilder

Private Sexcams

Huren Kontakte

Rotlicht Newsletter
Kostenlose Huren Kontakte per Mail :


Huren im Internet

Mittwoch 3. September 2008, 14:39 Uhr
Sexsteuer in Frankfurt am höchsten

Eine Sexsteuer - das ist in vielen hessischen Städten nichts Neues. Doch weil in Marburg Prostituierte gegen die Einführung der Steuer demonstriert haben, wird nun heftig darüber diskutiert.

"Wir sind doch die Nachhut", stöhnt der Marburger Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD). In der Tat gibt es allein bei den Städten mit mehr als 20.000 Einwohnern bereits 13 hessische Kommunen, die eine Steuer auf "Vergnügen besonderer Art" erheben: Frankfurt, Kassel, Gießen, Hanau, Wetzlar, Dillenburg, Limburg, Korbach, Eschborn, Friedrichsdorf, Hattersheim, Kelkheim und Mörfelden-Walldorf.

Am Etat macht die Steuer wenig aus. "Das ist zwar wenig, aber eine stabile, langfristig erprobte Einnahme", sagt der Finanzreferent des Hessischen Städtebundes, Ben Michael Risch. Und: Die Höhe der Steuer schwanke erheblich.

Während in Hanau und Eschwege 2,50 beziehungsweise 2,55 Euro je Quadratmeter und Monat erhoben werden, seien es in Frankfurt 50 Euro. In Gießen werden sowohl die Bordelle als auch Sex-Bars und Videokabinen besteuert, was der Stadtkasse rund 35.000 Euro pro Jahr bringt.

Die meisten Städte haben die Steuer bereits vor vielen Jahren eingeführt - mitunter schon während der Weimarer Republik. Die Marburger stießen auf die neue Einnahmequelle allerdings erst, als sie sich bei der Überarbeitung ihrer Spielapparatesteuer Mustersatzungen anschauten: "Das ist eine Anpassung, die in unseren Nachbarstädten längst Usus ist", sagt Vaupel.

Dass die Prostituierten weiß geschminkt im Stadtverordnetensitzungssaal auftauchten, hält er für ein Missverständnis. Besteuert werden nämlich nicht die Bordelle, sondern nur die "Sexdarbietungen", also Pornokinos, Striptease, Peepshows, Sexmessen und Tabledance.

Vom 1. Januar an wird die Stadt 2,50 Euro pro Veranstaltungstag und angefangene zehn Quadratmeter von den Betreibern kassieren. Dies entspreche der Steuerhöhe von Gießen, Wetzlar und Hanau, sagt Vaupel. Davon erhofft er sich 90.000 Euro pro Jahr.

Juanita Henning von der Prostituiertenorganisation Dona Carmen hat dafür trotzdem kein Verständnis: "Das ist eine sehr willkürliche Steuer, für die es keine Rechtfertigung gibt", sagt die Organisatorin der Demonstration. In den meisten Bordellen gebe es Table-Dance. Die Steuer werde von den Betreibern der Etablissements an die Sexarbeiterinnen weitergegeben: "Die Leidtragenden sind auf jeden Fall die Frauen." Henning vermutet, dass die Prostitution auf diese Weise aus der Stadt vertrieben werden soll.

Um solche Vergnügen aus der Stadt zu jagen, gebe es andere Methoden, meint der Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler in Hessen, Ulrich Fried: "Diese Bagatellsteuern haben in einem zeitgemäßen Steuersystem nichts zu suchen." Die Einnahmen seien so bescheiden, dass sich der Aufwand vermutlich kaum lohne. Im Falle Marburgs handele es sich um 0,1 Prozent der Steuereinnahmen.

zurück

(Quelle: fr-online.de)

Nutten aus Deiner Umgebung

Zeigegeile Frauen

Kontakte zu notgeilen Frauen

Hobbyhuren LIVE !

Huren zum Geiz Preis !