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Dienstag 6. März 2007, 12:14 Uhr
Nürnberger CSU strebt Sperrbezirksverordnung
für Prostituierte an
Nürnberg (dpa/lby) - Die Nürnberger CSU strebt in der
Stadt eine Sperrbezirksverordnung für Prostituierte an. Nach
dem Vorbild der Landeshauptstadt sollten die Straßenzüge
genau festgelegt werden, in denen Prostitution und deren Anbahnung
erlaubt sei, teilte die Stadtratsfraktion am Dienstag mit. Anlass
für die Initiative ist den Angaben zufolge die zunehmende Einrichtung
von Bordellen in einzelnen Stadtteilen und der geplante Neubau eines
Großbordells in der Nähe des Frankenschnellwegs. Ohne
eine Verordnung könne die Stadt nur unzureichend auf die Ausbreitung
unerwünschter Strukturen des Rotlichtmilieus reagieren, hieß
es.
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(Quelle: frankenpost.de)
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