Donnerstag
17. März 2005, 12:57 Uhr
Schweizer Bordell wird zwangsversteigert
Zürich (AFP) - Wegen der Insolvenz des Besitzers wird das
erste legale Bordell der Schweiz zwangsversteigert. Wie die Zeitung
"Tagesanzeiger" am Donnerstag berichtete, schuldet der
Besitzer des Hauses im Züricher Vorort Wollishofen, ein örtlicher
Gastwirt, der Bank Credit Suisse mehr als 3,6 Millionen Schweizer
Franken (rund 2,3 Millionen Euro). Das Freudenhaus mit dem Namen
"Petite Fleur" (Kleine Blume) öffnete 1998 seine
Pforten. In für 200 Franken am Tag angemieteten Zimmern bieten
rund 30 Prostituierte aus aller Welt ihre Sexdienste an.
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