Quicklinks: Startseite | Hurencams | Kostenlos anmelden | Beratung / Gesetze | Pressemitteilungen | Prostituierte | Hobbyhuren | Parkplatzsex | Strassenstrich | Bordelle | Domina
  Escort | Hobbynutten | Huren/Callgirls | Anmeldung für Huren | Jobbörse | Lexikon Prostitution | Links | Milieu Geschichten | Impressum

Navigation
Startseite
Hurencams
Kostenlos anmelden
Beratung / Gesetze
Pressemitteilungen
Prostituierte im Web
Hobbyhuren
Parkplatzsex
Strassenstrich
Bordelle
Domina
Escort
Hobbynutten
Huren/Callgirls
Anmeldung für Huren
Jobbörse
Lexikon Prostitution
Linkempfehlungen
Milieu Geschichten
Impressum

Hobbyhuren Sexcams
Private Webcamluder
Webcam Livesex
Amateur Livecamsex
Amateur Sexcams
Fetischcams
Telefonsex Sexcams
Amateurnutten LIVE
Cam2Cam Portal

Huren Bilder

Private Sexcams

Huren Kontakte

Rotlicht Newsletter
Kostenlose Huren Kontakte per Mail :


Huren im Internet

Freitag 6. August 2004, 07:30 Uhr
Sexsteuer und «ruhender Verkehr» - Kölner Prostituierte sind sauer auf die Verwaltung der Domstadt

Köln (ddp-nrw). Das hat den Kölner Prostituierten gerade noch gefehlt: Neben dem obligatorischen Gesundheits-Check brauchen die Damen jetzt auch in Modefragen den Segen des Ordnungsamts. Auf der sündigen Meile der Domstadt schlagen die Wogen der Empörung hoch.

Dabei geht es um ein Ritual, das allen Beteiligten nur zu vertraut ist. Am Rand der dichtbefahrenen Straßen im Kölner Grüngürtel halten die Frauen Ausschau nach zahlungskräftigen Gönnern - und genau das passt dem Ordnungsamt nicht. Die Streifen der Behörde ermahnen die Prostituierten immer wieder: Ihr «verkaufsfördernd» verführerisches Outfit lenke Autofahrer vom Verkehr ab - zumindest von dem auf der Straße.

Die Schönen der Nacht wissen genau: Eigentlich ist das gesamte Stadtgebiet Sperrzone. Ambulante sexuelle Dienstleistungen in zweckentfremdeten Campingbussen sind allenfalls geduldet. Und wenn die Städtischen Ordnungshüter gerade vor Ort sind, werden auch überfällige TÜV-Plaketten und abgefahrene Reifen der Liebes-Limousinen reklamiert. Für die Prostituierten ein klarer Fall von Schikane.

«Einen Zuhälter habe ich nicht, aber dafür zockt mich die Stadt ab», ärgert sich Mandy, die beim Einbruch der Dämmerung nahe dem Autobahnzubringer im Kölner Süden flaniert. Dabei sollte die Stadt Köln ein ureigenes Interesse daran haben, dass der Rubel unter dem Rotlicht rollt. Immerhin erhebt sie seit Januar die vieldiskutierte «Sexsteuer» bei den Gunstgewerblerinnen. Pro Monat und Prostituierte sind 150 Euro für die Stadt fällig. Eine empfindliche Abgabe für die Frauen, die ihre Dienste für durchschnittlich 30 Euro anbieten.

Die schwarz-grüne Stadtrats-Koalition hatte die im vergangenen Winter beschlossene «Sexsteuer» als Geniestreich gefeiert. Bis zu 700 000 Euro sollte sie in die chronisch klamme Kölner Stadtkasse spülen. Doch kaum war die deutschlandweit einmalige Abgabe beschlossen, erwies sie sich als Desaster für das saubere Image der Kölschen. Aus aller Welt wurde die städtische Pressestelle mit Anfragen zur Sexsteuer eingedeckt. «Ein Alptraum. Wir wussten gar nicht, wo das alles herkam», erinnert sich eine Mitarbeiterin des Presseamtes, die nur «ungern» auf das Thema angesprochen werden will.

Zu allem Überfluss ist die Steuermoral bei den Schönen der Nacht nicht allzu ausgeprägt: «Wozu auch? Wir dürfen zahlen, aber die Stadt tut nichts für uns», mault Vanessa, die sich «sozusagen als Ich-AG» versteht. Die schlechte Wirtschaftslage macht den Gunstgewerblerinnen zusätzlich zu schaffen. Mancher Freier überlegt genau, ob er sein knappes Geld tatsächlich in eine Viertelstunde trautes Miteinander oder nicht doch lieber anderweitig investiert.

Die Frauen fühlen sich ausgegrenzt. Nicht wenige vermuten, dass sie an den Stadtrand verdrängt werden sollen, dort, wo der legale Straßenstrich angesiedelt ist. In den ersten deutschen «Verrichtungsboxen» können Freier und Unternehmerin zueinander finden - gewissermaßen unter behördlicher Aufsicht.

Doch das von überwiegend drogenabhängigen Frauen frequentierte Areal ist nicht jedermanns Sache. «Da sind die Preise kaputt und die Umgebung das Allerletzte», findet jedenfalls Vanessa. Sie zieht es vor, den Patrouillen des Ordnungsamtes aus dem Weg zu gehen: «Die Jungs erkennt man schon von weitem.» Dann verwandelt sich Vanessa von der Verführerin zur Joggerin und verschwindet Richtung Unterholz.

zurück

Nutten aus Deiner Umgebung

Zeigegeile Frauen

Kontakte zu notgeilen Frauen

Hobbyhuren LIVE !

Huren zum Geiz Preis !